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Rallye Erinnerungen

hier gibt es Informationen über die Rallyeaktivitäten von Siegfried

EWRC Rallyresults Siegfried Mayr EWRC Rallyresults Renate Mayr

12.05

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Historic Vlatava Rallye oder Böhmische Spezialitäten - Kurzversion...

Wer meine ausschweifenden Berichte kennt, wird sich vermutlich etwas über den Ausdruck „Kurzversion“ wundern. Gemeint ist damit aber nicht nur die Länge des Artikels, sondern die unserer persönlichen Rallye :-(


Am zweiten Maiwochenende stand der zweite Lauf zum EHRC auf dem Kalender, im benachbarten Tschechien im sogenannten Böhmerwald. 12 Wertungsprüfungen auf größtenteils Asphalt über 130 km an zwei Tagen waren zu absolvieren. Wie zu Pandemiezeiten üblich gab es viel Schreibkram im Vorfeld, einen Schnelltest zuhause vor der Abfahrt und einen PCR Test am Rallyezentrum gleich nach der Ankunft, sowie die Vorschrift überall eine Maske zu tragen.


Auf den vielfachen Wunsch eines einzelnen Herrn - okay es war für ihn aber auch die meiste Arbeit! hatte der Volvo kurz vorher auch noch einen „gemachten“ Motor aus Schweden bekommen und mit etwas Vitamin B und viel Telefonieren auch noch die FIA Zulassung dafür.

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Die Rallyestrecken rund um Klatovy waren dann an zwei Tagen zu besichtigen, dem sogenannten „Recce“ - das ist schon immer ein bisschen wie Urlaub. Die Gegend am Rand des tschechischen Böhmerwald - Šumava, ist eine alteingesessene Rallyeregion und bietet neben breiten Powerstrecken auch technisch anspruchsvolle, schmale Wirtschaftswege mit teils sehr rauem Teer, vielen kleinen Kuppen und den beliebten Ortsdurchfahrten.

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Freitagnachmittag ging es dann los über die Startrampe auf dem Marktplatz in Klatoy und von dort zum nahegelegenen Rundkurs, eine der oben erwähnten Powerstrecken. Knapp drei Runden plus ein kleines Stück Ausfahrt summierte sich auf 11,5 Kilometer, allerdings zeichneten sich schon nach einer Runde Bremsprobleme ab, diese konnten jedoch nach dem Stopp mit Bordmaterial behoben werden..

 
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Die zweite Wertungsprüfung führte auf etwas schmaleren Wirtschaftswegen rund um eine Ortschaft. Fahrtechnisch fühlte es sich wirklich gut an, bis im letzten Drittel der Vergaser etwas zu hüsteln begann und im Ziel leuchtete die Ölkontrolle auf :-( was logischerweise nichts Gutes verhieß. Tiefe Sorgenfalten auf der Stirn des Fahrers, enttäuschte Mundfalten bei der Copilotin...

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Nach kurzer Diskussion war eigentlich ziemlich klar, dieses Problem, was sich auch in deutlich sichtbarem Ölqualm bei jedem Gasgeben äußerte, war weder auf die Schnelle noch bis zum Re-Start Samstag morgen zu lösen. Und somit wären wir bei der oben erwähnten Kurzversion, nach WP 2 von insgesamt 12 war somit Ende Gelände.

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Unser Frust ist sicher nachzuvollziehen, als wir mit vorsichtiger Fahrweise und niedrigster Drehzahl zurück zum Serviceplatz humpelten! Leider konnten wir mit unserem Werkszeug keinerlei weitere Schadensursache weiter verfolgen und machten uns bereit zur Heimfahrt bis - ja bis Siggi bemerkte, dass das neben uns stehende englische Ford-Team wohl ebenso Motorenprobleme beklagten!

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Wir entschieden, unsere Heimfahrt auf den Sanstagmorgen zu verlegen, Siggi tauschte Fahreranzug gegen Arbeitshose und schloss sich den beiden bereits ausgefallenen Fahrern des zweiten Ford Escort an. Beide Motoren wurden ausgebaut und der noch funktionierende in den MK II des Ehepaar Graham implantiert, die noch Hoffnung auf einige Punkte der Samstagrunde hatten. Nachts um halb elf, bei Außentemperaturen von 4 Grad, war die Operation gelungen und der Patient lebte! Das Team konnte morgens wieder starten und schloss am Samstagnachmittag die Veranstaltung mit einem 21. Gesamtplatz und einem fünften Platz in der Klasse mit nur 5,2 Sekunden auf den Viertplatzierten ab.

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Zu dieser Zeit hatte Siggi zuhause bereits den kränkelnden Motor ausgebaut, nachdem die Kompressionsmessung einen Schaden an einem Zylinder anzeigte. Kurze Rücksprache mit dem schwedischen Motorenbauer, einen Schnelltest absolvieren und ein Fährticket buchen war eins! Montagmorgen lag das gute Stück dann schon auf der Werkbank im schwedischen Lund, wo ein gebrochener Kolben diagnostiziert wurde. Nachdem eine umgehende Reparatur innerhalb zwei Wochen versprochen wurde, hoffen wir nun auf eine Teilnahme zu Runde 3 im ungarischen Pécs!

01.05

Die nächste Rallye steht an. Die Nennung ist seit letzen Sonntag raus und der Volvo ist auch schon bereit. Nachdem der DMSB uns die HTP Varinaten zugeschickt hat dürfte es zur Abnahme auch keine Probleme geben. Danke Jan Knöbel, deine Connections sind Gold Wert.

Aber warum das? Tja der Volvo hat ein neues Herz mit mehr Bums von Bengang Racing erhalten. Die Vergaser wurden Mittwochs auf einem Prüfstand abgestimmt und jetzt treiben uns ca. 195 Pferde vorwärts. Das brauchte natürlich viele Umbau Arbeiten die hoffentlich so von mir durchgeführt wurden, dass er in Tschechien die Rallye Historic Vlatava durchhält.

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12.04

Erster Lauf FIA EHRC „Rally San Remo Storico“


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Der Wunsch, an der Serie der Historic Rallyes im Rahmen der FIA Meisterschaft teilzunehmen, entstand bereits im Juli 2019 während der Rallye Weiz in Österreich. Wir standen dann im April 2020 in den Startlöchern, leider wurde die Serie aus bekannten Gründen im Laufe des Jahres komplett auf 2021 verschoben. Anfang April diesen Jahres war es aber dann endlich soweit!

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Rückblick: Perinaldo, Baiardo, Vignai - das waren einige der klassischen Wertungsprüfungen in Ligurien der Rally Sanremo 1989. Wir fuhren damals den Peugeot Cup im Rahmen der Deutschen Meisterschaft, schielten jedoch immer wieder begehrlich zu dem einen oder anderen WM-Lauf im europäischen Ausland. Ob 1000 Seen Rallye in Finnland, Lombard RAC Rally in England, Rally Portugal oder eben Rally Sanremo in Italien, wir saßen sehnsüchtig vor dem Fernseher, wenn Eurosport darüber berichtete oder lasen begierig die Artikel in der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift „Motorsport aktuell“. Die Rallyes in Finnland und Portugal konnten wir dann mehrmals in den 90er Jahren bestreiten, Italiens Toprallye blieb uns irgendwie immer versagt - bis jetzt!

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Die Rallye wird im steil aufragenden Hinterland der Umgebung von Sanremo gefahren. Der Parc Férmé befindet sich direkt zwischen dem berühmten Casino und dem Jachthafen an der Rivieraküste Sanremos. Charakteristisch für die Rallye sanr2sind enge Bergstraßen mit Steigungen und Gefällen in den mediterranen Eichen-Laubmischwäldern der ligurischen Alpen. Diese zeichnen sich durch Kurvenreichtum und eine technisch anspruchsvolle Streckenführung aus. Dadurch ermöglicht die Strecke nur ein relativ niedriges Durchschnittstempo (Quelle wikipedia) - also wie gemacht für unseren rollenden Mauerstein namens Volvo! Wenn wir allerdings dachten, die Rally Elba Storico sei technisch schwierig zu bewältigen gewesen, so lehrte uns die Rally Sanremo Storico eines Besseren !

 

In Pandemiezeiten setzt der Start zu internationalen Rallyes eine Menge Papierkram voraus, es mussten ebenso zeitgnahe negative Coronatestergebnisse vorgelegt werden (eine logistische Herausforderung genau in den Osterfeiertagen!). Dazu kommt eine Tragepflicht von medizinischen Masken zu allen Tages- und Nachtzeiten und im Innen- wie auch Außenbereich. Restaurants sind entweder geschlossen oder bieten nur Außerhausverkauf, gut dass wir ein Apartment mit Selbstversorgung gemietet hatten! Dieses war hoch über Sanremo gelegen und die Zufahrt am Anreisetag bereits eine Herausforderung für sich! Selbst unser Servicemann Jürgen, ein altgedienter Busfahrer, hielt zwischendrin schon mal eben die Luft an... und Siggi navigierte das komplette Gespann sowas von souverän über dieses Bergsträßchen, durch das gefühlt gerade mal eine dieser winzigen italienischen Apes gepasst hätte!



sanr6„Wie zufrieden waren Sie mit Ihrer Mietwagenbuchung in San Remo“ fragte die Autovermietung per Email nach unserer Rückreise... ja was soll man dazu sagen - „Leider hielt das Auto nur bis zum Nachmittag“? Da konnte der Toyota aber gar nichts dafür, sondern ein junger italienischer Heißsporn mit einem Uralt-Suzukijeep, der uns auf der extrem schmalen Straße zwischen zwei Sonderprüfungen in einer unübersichtlichen Kurve rammte. Darüber sollen sich jedoch die Versicherungen streiten, wir hatten Gottseidank Vollkasko ohne Selbstbeteiligung gebucht! Die Strecken waren bis auf die letzte je zweimal besichtigt, also das Programm fast abgeschlossen. Das Auto war zwar noch fahrbar, allerdings ließ sich die Fahrertür nicht mehr öffnen und es sah einfach kaputt aus :-( am gegnerischen Suzuki war außer einer etwas verbogenen Stoßstange NIX zu sehen, die der Fahrer gekonnt per Hand wieder zurückbog.


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Dafür konnte der Donnerstag dann relativ entspannt angegangen werden, die technische Abnahme und das Scannen der erlaubten Reifen war bald nach Mittag erledigt. Dann hieß es warten auf unsere individuelle Startzeit, 10.44 am Freitag sollten wir über die Startrampe am Bahnhof Sanremo rollen. Mit uns gingen 74 weitere Teilnehmer, davon 21 eingeschriebene FIA EHRC Starter mit auf die Strecke, in unserer Klasse zwei Porsche 911 und ein Audi Quattro.


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Auch wenn in den Motorsportgruppen der sozialen Medien etwas gespöttelt wurde „Die Rallye war immer schon eine Porsche-Clubfahrt mit Gaststartern …“ so hatten wir doch den Eindruck, dass die Tifosi, die italienischen Motorsportfans, sehr tolerant allen anderen Marken auch Respekt zollen. Aus dem freundlichen (vielleicht mit einem Hauch ungläubig-mitleidigen) Lächeln wurde im Verlauf der Veranstaltung immer mehr respektvolle Anerkennung, ein für diese Verhältnisse doch recht ungewöhnliches Fahrzeug gekonnt um die aberhundert Kurven zu wuchten.

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Wir wurden in zwei identischen Schleifen ins nordöstliche Hinterland geführt, über drei verschiedene, ziemliche schnelle und breite Wertungsprüfungen. Diese kommen zwar dem Volvo nicht unbedingt entgegen, aber hier sortierte sich schon die Spreu vom Weizen beziehungsweise der Schrott vom Weiterfahren... In der Servicepause zwischen den beiden Runden entschieden wir uns für die härtere Mischung unserer mitgeführten Rennreifen, denn die Sonne schien und die Temperaturen stiegen. Die Bereifung hat dann für die zweite Runde optimal gepasst, der Fahrer schien sehr zufrieden damit und wir liefen auf P 43 im Etappenziel ein.

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Am Samstag morgen um 7.44 ging es zuerst in den Servicepark und danach nordwestlich auf die oben erwähnten klassischen Sanremo-Prüfungen - mit einem sorgenvollen Blick auf die Bewölkung - wird es regnen oder nicht? Der Fahrer entschied, wieder auf die weichere Mischung umzuschrauben und die Regenreifen im Serviceauto zu lassen. Was sich als goldrichtig erwies, erst am Spätnachmittag, zwei Stunden nach dem Zieleinlauf begann es zu regnen -12 Stunden unaufhörlich.

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Diese Samstagsetappe hatte es in sich, anspruchsvoller, sehr viel kurviger und teilweise extrem enge Sonderprüfungen. Meist geht es die erste Hälfte steil und twisty bergauf, um Richtung Ziel in Serpentinen wieder Richtung Tal zu führen. Gerade die Bergaufstücke lassen uns oft reichlich behäbig und leistungschwach aussehen, die Stärke des Volvos liegt hier in flüssigen rhytmischen Kurven ohne große Steigungen und da macht er wirklich Spaß!

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Und wenn ich für mich ein kleines gedachtes Ausrufeachtungszeichen hinter eine Kurve schreibe, hat das so auch seine Richtigkeit und meist hat der Fahrer sich das auch gemerkt. Bei einer Links 2 minus (mit !) war nur noch eine Bremsspur in den Abgrund zu sehen, vom Auto nichts mehr, aber die Fahrer standen wohlbehalten am Straßenrand!

 

Schlussendlich fehlten 38 Sekunden von Platz 3 in der Klasse bis Jahrgang 1981/über 2000 ccm zu Platz 2 - bei einer Fahrzeit von 1 Stunde und 50 Minuten! auf den Klassenkonkurrenten mit einem Porsche 911 SC. So steht es nach dem ersten Lauf schon gar nicht so schlecht für uns (auch wenn diese paar Sekunden hinter dem wesentlich leichteren, agileren und leistungsstärkeren Porsche schon bissel wurmen...)

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Die Organisation der Wertungsprüfungen war übrigens absolut Top! Es gab keine Wartezeiten, nirgendwo musste frau als Co zu Fuß hin spurten, alle WP wurden durchgeführt, die ZK ohne Fehl und Tadel. Wir müssen uns nur einfach dran gewöhnen, dass in Italien Papier etwas geduldiger sein muss, nicht alles was schwarz auf weiß da steht, läuft in der Realität so ab ;-) Die Hygienemaßnahmen wurden allergrößtenteils sehr genau genommen, Zuschauer gab es nur vereinzelt und dann meist in einem der malerischen Bergdörfchen.

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Ein paar kleine Kritikpunkte hätte ich aber noch zu vergeben - leider gab es im Servicepark Arma di Taggia nur ein Dixi-Klo für 75 Starter plus Service, im Startpark San Remo dafür eine Klofrau, die Bares sehen wollte. Nach dem Zieleinlauf musste man sich etwas aufwändig nach dem HTP-Pass durchfragen, der beim Scrutenering einbehalten wurde, sowie einen kleinen Fußmarsch durch Sanremo City und zum Headquarter absolvieren, um ihn zurück zubekommen. Achja, und Startnummer 75 bei 21 gemeldeten FIA EHRC Fahrern ist ein kleines bisschen frustrierend (oder wollte man zwischen den Porsche und dem Volvo genügend Abstand lassen ;-) bei unserem Endergebnis mit Platz 31 im Gesamt und Platz 15 bei den eingeschriebenen Historic Cup Fahrern sowie den dritten Platz in der Klasse.


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Sanremo ist jedoch auf jeden Fall diese Reise wert, das Hinterland landschaftlich ein Traum, der Ausblick in den Bergen sensationell. Die Bergdörfer und bewirtschafteten Gebiete mit den unzähligen Olivenbäumen, die charakteristisch für diese Region sind, zeugen von handwerklicher Tradition, unglaublichem Fleiß und Liebe zum Heimatland. Rallyefahren hat halt nicht immer nur was mit Durchrasen zu tun, sondern auch mit Horizonterweiterung und Kennenlernen von Neuem und Unbekannten! Bis bald zum nächsten Lauf...



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01.04

Kein Aprilscherz, die Vorbereitungen für die Sam Remo Rallye laufen. Es gibt vieles zu Lesen, vorab nach Italien zu mailen, Corona Test durch zu führen und vieles Mehr. Jetzt wollen wir hoffen, daß alles stattfindet so wie wir uns das vorstellen. Hier kann einiges nachgeschaut werden.

Rally San Remo

Außerdem habe ich den Volvo aus dem Winterschlaf geholt und morgen geht es zum durchschauen und herrichten. Als Service haben wir einen Kollegen aus meiner neuen Firma Hörmann Reisen, der momentan auch keine Arbeit hat. Jürgen Pröbstl wird uns zur Hilfe stehen und dafür sorgen, daß es uns an nichts fehlt.

21.02

Viel Zeit ist vergangen seit dem letzten Einsatz und es tut sich immer noch wenig. Die Lizenzen sind da, und wir sind wieder in der historischen FIA Rallye Europameisterschaft eingeschrieben. Die erste Rallye Costa Brava wurde schon in den November verschoben. Wir warten täglich darauf, daß die Ausschreibung zur 36. Sanremo Rally Storico 2021 online gestellt wird.

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