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hier gibt es Informationen über die Rallyeaktivitäten von Siegfried

hier geht´s zu einer Tschechischen Seite die Daten von Rallyefahrern sammelt

30.06

Es hat mal wieder seine Zeit gedauert, aber gut Ding will Weile haben. Wie immer hat sich der Weg nach Schweden rentiert. Die Strecken um Växjö waren aller erste Sahne. Nach einer gemütlichen Anreise 1 1/2 Tage vor der Rallye konnten wir noch ein bischen die Stadt Växjö besichtigen, mit verschiedenen Museumsbesuchen. Am Freitag Abend erledigten wir noch die technische Abnahme. Dabei habe ich noch von Janne Kristensson zwei vordere Kotflügel für meinen Volvo gekauft.

Am Sammstag Früh ging es erst mal gemütlich zum Serviceplatz um unseren Platz fest zu legen. Dann ging es zum Frühstücken. Um 11 40 war dann unser Start raus zum Spaß haben. Zum einschiesen gab es 4,5  Kilometer. Hier bin ich wie auf einer Kilometern herrlichste smaländische Waldwege legten wir so zurück, daß ich an den langsameren A Fahrern dran war. Auf Ingvar Nilson fehlten uns nur 4 Sekunden. Dann ging es auf eine längere Hatz von 23,4 Kilometer durch dieWälder. Hier lag der Abstand zu Ingvar bei 11 Sekunden, einen liesen wir hinter uns und ein anderer A fahrer lag gerade mal 0,8 Sekunden vor uns. Dann ging es zum Service, wo wir uns stärkten und der Volvo bekam auch eine Streicheleinheit.

Nach dem Service ging es zu den letzten zwei WP´s. Einmal 7,5 Kilometer Spaß, und hier konnten wir 4 aus unserer Klasse hinter uns lassen. Am Schluß gab es dann noch einmal fast 6 spaßige Kilometer bei der wir nochmal 3 Konkurenten hinter uns lassen konnten. So erreichten wir nach 34.41,3 Minuten das Ziel als 63. Gesamt. Der nächste aus unserer Klasse war gerade mal 8 Sekunden schneller, dann 10 Sekunden und zu Ingvar fehlten gerade mal 17 Sekunden. Unser Klassensieger war gerade mal 1.37 Minuten schneller als wir. Das sind auf den Kilometer ca. 2 Sekunden die uns fehlten. Wäre die erste WP nicht so schlecht gewesen, hier haben wir 6-7 Sekunden liegen lassen, hätte vielleicht mehr erreicht werden können. Macht nichts, es hat Spaß gemacht und wir waren mit unserer Fahrt zufrieden. Auf die schnellsten fehlten uns so um die 2 Sekunden pro Kilometer, werd schah werdn.

Die Rückfahrt war dann erst am Montag Abend, so daß wir uns noch Ersatzteilen versorgen konnten. Und hier ist das Paradies für Schrauber.

12.06.

Es ist mal wieder alles gepackt, der Volvo auf dem Hänger verzurrt. Das bedeuted wir sind wieder mal unterwegs. Unser Ziel das schöne Växjö in Smaland, wo wir uns am Samstag rundherum in den Wäldern, über 50 vergnügliche WP Kilometer freuen dürfen.

 

16.05

Es ging wieder nach Finnland

Nachdem wir in Facebook eine Einladung für die Deutschen Schotter Cup Teilnehmer gelesen hatten, gingen die Planungen los. Da die Rallye im Mai ist, war es nicht so schwer rechtzeitig Urlaub zu bekommen. Die Fähre wurde dann auch schon geplant, und am 14.2 gab es eine 50%ige Vergünstigung von Finnlines. Da schlug ich gleich zu. Fähre Travermünde-Helsinki und zurück über Schweden Nantali-Kapelskär.

Abfahrt war dann am 1.Mai so gegen 10 Uhr nach Heidenheim, um unsere Tochter abzuholen. Sie und ihr Bruder waren unsere Service. Die Fahrt die A7 hoch war an diesem Tag kein Problem, da keine LKWs unterwegs waren. In Travermünde angekommen kauften wir noch etwas Bier für einen Finnen den ich seit 2 Jahre kenne.

Um ca. 1 00 Uhr ging es auf die Fähre die dann bis Donnerstag 9 00 Uhr, also 30 Stunden Fahrzeit, unsere Unterkunft war. Von Helsinki fuhren wir nach Tampere wo wir das Bier abgaben. Danach ging es die restlichen 60 Kilometer nach Ilkaalinen.

Dort rief ich den Rallyeleiter an, der momentan noch am her richten der WP5 war. Nach einer ¾ Stunde war er dann bei uns und er brachte uns zu unserer Unterkunft für die nächsten 3 Tage. Ein schönes Bauernhaus, das als Gästehaus her gerichtet war. Wir gingen danach zum einkaufen und in der großen Gemeinschaftsküche kochten wir uns das Abendessen. Satt und zufrieden ging es dann schlafen.

Am nächsten Morgen kam ein Helfer und fuhr mit mir zum Katastus (TÜV) um eine fnnische Sportzulassung  zu besorgen. In Finnland gibt es beim TÜV spezielle aufklebbare Kennzeichen damit man während der Veranstaltung versichert ist. Kostet 30 Euro. Zurück am Gästehaus wurde ausgiebig gefrühstückt und es ging  raus zum Aufschrieb erstellen. 7 verschieden WPs waren im Umkreis von 30 Kilometern nach 5 Stunden je 2 mal besichtigt. Das langt. Am Headquarter erledigten wir die Papiere und unser Volvo wurde auch gleich technisch abgenommen.

Samstag um 13 Uhr ging für uns die Rallye als Startnummer 71 los. Im Roadbook auf der letzten Seite war die Stempelkarte mit eingedruckt. Am Start der ersten Prüfung suchten wir die ZK aber es gab keine. Auf Nachfrage bei den anderen Fahrern hieß es, daß wir passend am Start stehen sollten. Das ist was ganz neues, spart aber reichlich Personal für den Veranstalter. Am Start bekamen wir dann unsere Startzeit eingetragen auf die dann die nächste Etappe wieder losging. Auf ging es u den ersten 13 Kilometern rasen und Spaß haben. Jeah rattenscharf. Dann ein paar hundert Meter weiter ging es in die WP 2 . Auch hier keine ZK sondern man sollte nur passend am Start stehen. Zur dritten WP waren dann doch 4 Kilometer zu fahren, und hier wieder das gleiche, keine ZK. Nach den schnellen sechs Kilometern ging es das erste mal in den Service.

Hier erhielten wir von unseren Kindern leibliches Wohl und der Volvo bekam auch ein paar Streicheleinheiten. Die Servicezeit war in die Verbindungsetappe mit eingerechnet. Die 4. WP war dann doch 16 Kilometer vom Service weg. Dort ging es dann in irgendwie Sollzeit in die WP. Wir waren ein paar Minuten zu früh dran aber da keiner am Start stand wurden wir zum Start aufgefordert. Auch nach dieser sauschnellen WP gab es eine längere Überführung zur WP5. Bei dieser hatten wir nur einmal nach dem Start den zweiten Gang drinnen, sonst nur 3. Ausgedreht oder im 4. mit Zug. Wahnsinn. Diese WP endete 3 Kilometer vor dem Service. Nach Gefühl ging es zu 6. WP, die WP1 verkehrt herum. Am Start war niemand, so dass wir in die WP einfuhren. Es waren ein paar sehr weiche und schlammige Stücke in den ersten 2 Kilometern, so dass der Start nach diesen erst stattfand. Die auf 10,5 Kilometer verkürzte WP war anderst herum noch schneller, als vorher. Im Ziel waren es dann noch 4 Kilometer zur letzten WP einem Teersprint zum Headquarter, das in einer Hotelanlage untergebracht war. Hier wie auch auf der Strecke waren viele Zuschauer die sich über die Rallyeautos freuten. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung mit reichlich Speed der bei mir eine Durchschnittgeschwindigkeit von 107 Km/h ergab. Wow

  Thanks Juho Kuusela

14.03

Lima LBC Ruschen

 

Nach zwei Jahren haben wir uns wieder entschlossen nach Lima (nicht Peru) zu fahren. Arbeitstechnisch ließ es sich auch bewerkstelligen, so dass Renate und ich am Donnerstag  abend nach der Arbeit Bach nach rechts in Richtung verlassen konnten. Es ging via Rostock-Gedser Helsingör-Helsingborg nach Schweden. Am Abend gegen 17 45 erreichten wir die Besiktning, die um 18 00 begann. Steffi und Jochen waren schon da, hatten den Schlüssel für die Hütte und waren in kurzer Zeit mit allem fertig. Bei uns ging auch wieder alles reibungslos, so dass wir schon kurz darauf zurück nach Malung fahren konnten. Im ICA wurde kurz eingekauft, dann ging es zur Hütte. Nach einem gemeinsamen Abendessen und noch etwas klug auf sprechen ging es ins Bett. Am Morgen konnten wir es gemütlich angehen lassen, da das erste Fahrzeug um 10 00 Uhr startet und wir mit Nummern 173 und 177 fast 3 Stunden später dran waren.

Der Anhänger wurde verräumt und der Ducato an den Serviceplatz gestellt.

Zur ersten WP mit 14 Kilometern waren es ca. 5 Kilometer. Die neuen Reifen liesen sich hervorragend fahren. An einigen Stellen schaute der Schotter heraus, aber dieser war noch fest gefroren. In den Zielbereich den Berg hinunter ging es über ein paar Kehren, was einen riesen Spaß machte. Jochen war 14 Sekunden schneller. Service und dann war auch schon WP 2 mit 20 schnellen Kilometern dran. Es gab viele 4+ , 5- und 5er Kurven. Als Spitzengeschwindigkeit wiese unser Trip 155 Km/h aus. Oh Oh. Jochen und Steffi waren dieses Mal nur um 7 Sekunden schneller, was sich im Service durch ein fast ablegen des 940er erklären ließ. Er war ganz stolz, dass sich im Seitenteil hinten rechts eine größere Delle befand durch das anlehnen an der Schneewand. Der rechte Außenspiegel ging auch in die ewigen Jagdgründe. Ohne große Zeitverzögerung stand schon die WP 3 mit 29 Kilometern vor uns. Rattenscharf! Hier passierte mir der gleiche Fehler wie vor zwei Jahren. 100 nach Haus links 2 und der Weg ging geradeaus weiter und der Abzweig war nicht einsehbar. Die Strecke geradeaus war auch schon stark ausgefahren, so dass es mal wieder ein paar Meter in die falsche Richtung ging. Das gleiche passierte auch Jochen, wahrscheinlich deutlich weiter als wir, da er im Ziel nur 1 Sekunde schneller war.

Nach dem letzten Service gab es erst einen kurzen 4 Kilometer Sprint, bei dem wir mal die Schneewand benutzten. Ohne Unterbrechung ging es zu den letzten 22,5 Kilometern Spaß bei der Jochen und Steffi um 13 Sekunden schneller waren. Hier ging es gefühlt fast 10 Kilometer mit nur 4+ und 5er Kurven dahin. Der Wahnsinn! Die knapp 90 abwechslungsreichen, spaßigen, teilweise ultraschnellen Wegstrecken legten wir in 1 Stunde 2 Minuten 7 Sekunden zurück. Jochen und Steffi waren 43 Sekunden schneller und Kristofer Karlson, der Sieger in unserer Klasse, gab uns 4 Minuten mit. Er siegte vor dem nächsten mit einer Sekunde Vorsprung.

Das entspricht wie immer ca. 2,7 Sekunden auf den Kilometer. Ergebnis 13. von 39 Startern in der Klasse und 100. von 220 Startern

Danach ging es zum Aufladen und nach Hause fahren, wo wir dann Sonntag Nacht um 23 30 links nach Bach einbogen.

Scheh wars wieder a moal.

tack för foton

Hans Edvardsson, Christer Krippa Moreau, Charlie Eckström; Tommie Pettersson

 

14.02

Die nächsten Planungen und Nennungen sind raus. Am 10.März geht es nach Lima (nicht in Peru) sondern am Västerdalälven in Schweden. Wohin denn sonst. Hier erwarten uns 90 WP Kilometer Spaß auf Eis und Schnee. Diese Gegend ist ziemlich Schneesicher, da wir uns schon ziemlich nördlich und im Berggebiet befinden.

Hier in der Nähe, zwei Ortschaften weiter, bei Sälen ist auch der Start zum Vasa-Lauf. Dort stürzen sich über 15 000 Starter auf eine Strecke von 90 hügeligen Wald und Berg Kilometern Richtung Mora, wo die ersten schon nach knapp 4 Stunden ankommen werden. Aber für Viele ist das dabei sein und ins Ziel kommen wichtiger. Das ganze ist eine Woche vor uns los.

Unser nächstes Ziel ist dann Anfang Mai Finnland mit einer neuen Rallye.

28.01

Und schon wieder auf dem Heimweg. 80 wunderbare eisige Wertungsprüfungskilometer auf vier SS verteilt liegen hinter uns. Wir übernachteten bei Ann-Carin und Anders Östlund in Örebro, wo wir vor zwei Wochen unseren Volvo abgestellt hatten. Dort wurden wir herzlichst aufgenommen, wofür wir uns nochmals bedanken wollen. In der Frühe um 5 Uhr war wecken angesagt, Kaffee trinken und ab ging es Richtung Ludvika. Nachts hatte es sark geregnet und am Morgen bei Temperaturen knapp unter 0 Grad waren die Straßen ganz schon glatt. Der Ducato hatte schon ab und zu durchdrehende Räder bei allen Geschwindigkeiten. Je weiter wir nach Norden kamen umso mehr Schnee lag neben der Straße. Nach ca. 1 1/2 Stunden Fahrzeit erreichten wir Ludvika, voll verschneit. Abladen und zur technischen Abnahme fahren war schnell erledigt. Dann Volvo tanken und den zweiten Kaffee einnehmen war das Nächste. Dann ging es zum Headquarter, wo wir auf unsere Startzeit warteten. Diese war dann um 13 01 Uhr.

Die Anfahrt zur ersten WP war mit fast 30 Kilometern ganz schön lang, Gott sei Dank, war die Strecke nach 5-6 Km ganz schon vereist, so dass die Reifen nicht allzu stark leiden mußten. WP1 mit 21,8 Km Länge ging mit Verzögerung los, da sich mehrere Teams ins Abseits verabschiedet hatten. Nach 14 48 Minuten erreichten wir das Ziel. Wow! Dann Service, Anders half uns dabei, zuerst für uns Kaffee und Smörgasbröd, und dann einen kleinen Check für den Volvo. Dann zur zweiten Sonderprüfung, die von 47 Km auf leider 29 Km verkürzt wurde, aus sicherheits Gründen. Dafür benötigten wir knapp unter 20 Minuten, etwas über eine Minute mehr als der schnellste VOC A-Fahrer. Im Service wieder das gleiche plus nachtanken. Mittlerweile war es 16 30 und langsam wurde es dunkel. WP 3 mit 17 Km im dunkeln war so wie auf dem Bild sichtbar. Wie eine langsame Kanonenkugel schlängelten wir uns durch den langen Eiskanal Richtung Ziel. Beim letzten Service gab es nur noch einen kurzen Halt um zu sagen, dass alles OK ist. Ein letzte Lycka till von Anders verabschiedete uns in die letzte WP mit 11,5 Km. Nach 8 Minuten 29 Sekunden war wieder eine Rallye gefahren. In den Nachtprüfungen war der Abstand auf die Schweden in meiner Klasse deutchlich geschrumpft, so daß wir fast auf Augenhöhen waren. Im Ziel gab es dann noch einen kleinen Pokal als 5. in der Klasse VOC/F. Nun sind wir auf der Fähre zurück nach Rostock und dann nochmals 750 Kilometer nach Hause. Bach werden wir dann am Morgen so um 3 00 Uhr erreichen.

Wieder mal etwas Verrückt aber das ist Leben!

tack Niclas Säker

23.01

Oh weh, Donnerstags geht es wieder nach Schweden. Den volvo haben wir nach der Finnskogvalsen nach Örebro zu Anders Östlund gefahren. Hier wartet er jetzt darauf, dass wir am Freitag aufschlagen. Wir werden bei Anna-Carin und Anders Östlund übernachten, und dann früh morgens weiterfahren nach Ludvika zur Bergladsrallyt. Das wird wieder einen Riesenspaß machen. Wir feuen uns schon darauf.

16.01

Leider wieder zu Hause, aber es kann  nicht dauernd so weiter gehen. Fünf knackige WP´s liegen hinter uns, die richtig Laune machten. WP 1 mit  8,7 Kilometern zum einschießen. Hier nahmen wir Jochen, der wieder mit Steffi unterwegs war 7 Sekunden ab. Patrik, der das erste mal mit Spikes auf Eis und Schnee unterwegs war, verlor auf uns 30 Sekunden. WP 2 mit 14,6 Kilometer, teilweise Sau schnell ging wieder an uns mit einer Sekunde Vorsprung. Patrik hatte wieder nur 30 Sekunden Rückstand, und das bei deutlich längerer WP. Die Dritte hatte nochmals 14,2 Kilometer länge und hier war Jochen um 1 Sekunde schneller. Patrik hielt seine 30 Sekunden. Eine tolle Leistung für Ihn und Marcel seinen Beifahrer. Für beide war es das erste Mal mit einem fremden Aufschrieb sich in die Wälder zu stürzen.

Dann kam eine länger Pause um die zwei letzten Prüfungen in der Nacht zu fahren.

Die Vierte war ein Knaller mit 27 Kilometern länge. Hier konnten wir Jochen wieder 22 Sekunden abnehmen. Patrik hatte jetzt mit fremden Schrieb und Nacht etwas Probleme und hat fast zwei Minuten verloren. Danach folgte nochmals 18,8 Kilometer Spaß. Hier waren einige längere Geraden 1000 Meter, 500 Meter und dergleichen im Angebot. Beim anbremsen nach so einer längeren Geraden ging es für uns beide gerade aus unter die Sperrbänder. Motor wieder anschmeißen zurücksetzten kostete uns 44 Sekunden. Damit hatte Jochen wieder das Zepter übernommen und uns Gesamt 20 Sekunden abgenommen. Kurz vor dem Ziel erwischte es leider Patrik und Marcel, sie rutschten in einen Graben. Hier mussten sie dann das komplette Feld abwarten und noch einige Zeit bis ein passendes Gerät zur Bergung vor Ort war. Ungefähr 5 Stunden später kamen Sie zur Hütte. Die Armen bekamen dann einige Biere zum Trost.

Die fünf Bestplazierten im VOC A Fahrer waren gerade mal 16 Sekunden auseinander, und das nach 83,3 WP Kilometern. Wir hatten eine Gesamtzeit von 54 27, Jochen 54 07 und der Schnellste hatte 50 41. Damit fehlten mir 2,7 und Jochen 2,4 Sekunden auf den Kilometer.

01.01

So genannt, ist eine Hütte ist gebucht, was es jetzt noch braucht sind kalte Tage, damit der Schnee und das Eis bleiben. Nicht, dass so wie voriges Jahr, die Rallye abgesagt werden muss. Außer Jochen mit Steffi fahren noch Patrik Rodewald und Marcel Eichenauer mit nach Schweden.